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GEBIET

Die Insel Sardinien, im westlichen Mittelmeer gelegen, erstreckt sich auf einer Fläche von 24.090 Quadratkilometer. Der Grossteil der Landschaft besteht aus Hügeln und ist von vier Golfen umgeben: dem Golf von Cagliari, Oristano, Orosei und Asinara.

Das Klima Sardiniens ist das typisch mediterrane, warmgemaeßigte Meeresklima, nicht zu kalt im Winter und sehr warm im Sommer. Die Regenzeit ist zwischen November und Februar, mitunter auch mit heftigen Stürmen verbunden. Die vorherrschenden Winde sind der Mistral (kühl und trocken) und der Schirocco (heiß und schwül).

Auf der Insel leben ca. 1.644.000 Personen, ca. 1/3 davon in Cagliari und Umgebung. 

Sardinien ist erdgeschichtlich gesehen ein sehr altes Gebiet; die Insel ist durch einen Felsgrund mit Korsika verbunden.Die ältesten Steinformationen sind bis hin ins Paläozoikum (570 - 225 Millionen Jahre) zurück zu datieren. Die Gebirge des Gennargentu bestehen aus einem Granitkern und sind mit Kalk überzogen.Sardinien und Korsika wurden vor ca. 38-26 Millionen Jahren vom europäischen Kontinent abgetrennt und drifteten in ihre heutige Position.

Später beeinflussten Vulkanausbrüche den Basaltfluss. 

Sardinien bietet entlang der Küste und im Inland die unterschiedlichsten Landschaftsformen.

Die Küstenlänge beträgt ca. 1897 km. Lange, weiße Strände wechseln sich mit kleinen Buchten ab. Einige der schönsten Klippen findet man zwischen Nebida und Masua (CA); zwischen Bosa (NU) und Alghero (SS) und im Golf von Orosei (NU). Auch Sanddünen, die vor ca. 1 Million Jahren entstanden sind, erstrecken sich in einigen Gebieten. 

10% der italienischen Feuchtgebiete befinden sich auf Sardinien: es gibt mit dem Meer verbundene Lagunenseen: Santa Gilla und Molentargius in Cagliari, Santa Giusta und Cabras in Oristano, um nur einige der Wichtigsten zu nennen. 

Das Campidano und die Nurra sind die weitesten Ebenen, sie sind aus einem Schwemmgebiet entstanden. Die am häufigsten vorkommenden geologischen Formen sind die Hochplateaus. Sie können aus Granit, schwarzem Vulkangestein oder Kalkgestein sein. Besonders schöne Beispiele hierfür sind die "tacchi" oder "toneri" in Belvì, Seulo, Sarcidano und Ogliastra (NU). 

Die Insel hat nur wenige hohe Berge: Das Gennargentu Gebirge im Inland ist mit der "Punta la Marmora" (1834 m) das Höchste, gefolgt von dem Supramonte; Monte Limbara (1359) in Gallura,  Serpeddì (1069) und Sette Fratelli (1023) im Süd-Osten Sardiniens sind die Bedeutendsten. 

Auf Sardinien gibt es einige größere Flüsse, wie den Tirso (150 km lang) und der Flumendosa (127 km Länge), die im Sommer haeufig ausgetrocknet sind.Sardiniens Seen sind kuenstlich angelegte Stauseen, wie z.B. Lago Omodeo und Coghinas. Der Baratz See bei Alghero (SS) ist der einzige natürliche See.

 







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