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DAS KLIMA AUF SARDINIEN

Die Winde
Die Winde aus verschiedenen Richtungen kommend, sind auf Sardinien das ganze Jahr allgegenwärtig. Der aus Nord-West einfließende Luftfluss heißt "maestrale" (Mistral), er bringt kühle bis kalte Luft, ist sehr heftig und kann besonders im Winter zu Sturmböen anwachsen. 

Ebenfalls im Winter wehen häufig der Ponente und Libeccio, die über den westlichen Teil der Insel, bis hinauf nach Norden Richtung Bonifacio und in südlicher Richtung bis Golf von Cagliari ziehen.

Desweiteren gibt es den Schirokko, ein aus den Wüsten Afrikas kommender warmer Wind. In seinem Ursprung handelt es sich um einen trockenen Wind, der jedoch durch die Überquerung des Meeres an Feuchtigkeit zunimmt und letztlich als schwül-warmer Wind über die Insel zieht. 

Der Levantina kommt seltener vor. Er kommt aus östlicher Richtung, bringt frische und feuchte Luft mit sich. In seinem Fluss Richtung Westen erwärmt er sich dermaßen, das er große Probleme für die Landwirtschaft in dieser Region verursachen kann; besonders im Tal des Tirso und im Campidano. 

Selten wehen der Tramontana und der Grecale. Sie sind zu jeder Jahreszeit einigermaßen kühl, im Sommer, wie auch im Winter.
Nur in Ausnahmefällen gelangt kalte, arktische Luft nach Sardinien. 

Temperatur
Die Durchschnittstemperatur variiert zwischen 14° C und 20° C. 

Die Sommertemperaturen sind sehr warm, im Schnitt um die 30° C, aber auf den Hochebenen im Inland kann sie bis zu 40° C ansteigen.

Als unangenehm kann man im Sommer die schwül-warme Luft empfinden. Alles in allem macht sich jedoch die mildernde Rolle des Meeres bemerkbar. 

Die Höchsttemperaturen überschreiten im Winter selten die 8° C. In den Gebirgsregionen kann sie sogar unter die Nullgrad Grenze fallen. 

Im Frühjahr zwischen März - Mai liegen die Temperaturen bei ca. 13° C - 14° C, mit gelegentlichen Schlechtwetterfronten. 

Niederschläge
Es regnet relativ wenig auf Sardinien und wenn, dann vorwiegend im nord-westlichen Teil der Insel. Man kann zwischen 2 verschiedenen Regenperioden im Jahr unterscheiden: Herbst und Frühjahr.

Sie sind jeweils von einer Trockenperiode im Juni unterbrochen. In dieser Zeit wehen der Grecale oder Tramontana, die für einen klaren Himmel sorgen. 

Die Monate mit den häufigsten Regenfällen sind der November und Dezember. Die Trockenmonate sind der Juli und August.

In den restlichen Monaten des Jahres kommt es eher selten zu Niederschlägen - in Form von Gewittern.

Die Durchschnittswerte der Regenfälle, verglichen mit dem restlichen Italien, sind recht niedrig. 

Die Niederschlagsmenge kann variieren von 500-600 mm jährlich in den Ebenen, bis zu 700-800 mm in den Hügelgebieten im Inland. Über 900 m ue.M. übersteigen sie im Schnitt die 1000 mm.

Im Winter kann es ab 1500 m Höhe auch zu Schneefällen kommen.

Nützliche Hinweise
Im Sommer: immer daran denken sich ausreichend durch Sonnencremes mit hohem Schutzfaktor Gegen die Sonne zu schützen, besonders zur Mittagszeit. Wenn möglich die Zeit im Schatten verbringen. 

Hitzeschlag: das beste vorbeugende Mittel gegen einen Hitzeschlag ist das benutzen eines Sonnenhutes. Sollte dieser fehlen ist ein häufigeres abkühlen des Nackens durch Wasser empfehlenswert. 

Sonnenzahlen
- Sonnentage im Jahr: 300
- Sonnentage zwischen Mai und Oktober: 150
- Durchschnittstemperaturen im Jahr: zwischen 14° C und 20 ° C







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